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Der Einsatz von Fräs- und Spachtelrobotertechniken stellt bei der Kanalsanierung eine der wichtigsten Methoden zur partiellen Schadensbehebung dar. Daneben kommen die Robotertechniken vermehrt zur Vor- und Nachbereitung von Renovierungsarbeiten (z.B. vor Ort härtendes Schlauchlining) oder bei den Reparaturarbeiten (z.B. Kurzliner) zum Einsatz.
Auf Grund des sich ständig erweiternden Einsatzgebietes sollten die Erfahrungen zur Robotertechnik in ein RSV-Merkblatt umgesetzt und damit standardisiert werden. Dies dient der Qualitätssicherung und der technischen Weiterentwicklung der Roboterverfahren.
Zur Erfüllung der an einen reparierten Kanal gestellten baulichen und betrieblichen Anforderungen und zur Sicherstellung eines gleichbleibenden Qualitätsstandards bei der Verfahrensdurchführung sind im vorliegenden Merkblatt Anforderungen, Gütesicherung und Prüfungen für die Roboterverfahren in drucklosen Leitungen zusammengefasst, die dem Stand der Technik entsprechen.
Zum Inhalt des Merkblattes gehören u.a. die Themen Anforderungen an die Fachunternehmen, an das eingesetzte Material sowie die Beschreibung der vorbereitenden Tätigkeiten, verfahrensbedingte Anforderungen bei der Ausführung und Anforderungen an reparierten Kanal. Ein Schwerpunkt bildet auch in diesem Merkblatt das Thema Qualitätssicherung und Prüfungen. In der Anlage zum Merkblatt ist ein Formblatt zur Dokumentation der Arbeiten dargestellt.
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