RSV Neuigkeiten
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16.08.2010
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Neues Merkblatt für Planer und Betreiber vor Fertigstellung Es gibt rund 10 Millionen Schachtbauwerke in Deutschland. Sie sind damit ein wesentlicher Bestandteil bei der Errichtung und der Nutzung von Abwasserleitungen und -kanälen. Schon die Vielfalt an Funktionen von der Abwasserableitung über die Richtungsänderung bis hin zur Sicherstellung der Zugänglichkeit für Inspektion, Reinigung und Zustandserfassung machen die Bedeutung der Bauwerke deutlich.
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19.05.2010
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RSV als wissenschaftlich-technische Begleiter Die VOB-konforme Leistungsbeschreibung von Kanalsanierungsmaßnahmen und neue zusätzliche Vertragsbedingungen (ZTV) der DWA für Schlauchliningverfahren standen im Blickpunkt der diesjährigen Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung. Unter der Leitung von Moderator Prof. Dipl.-Ing. (TU) Werner Krick, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Fakultät Bauingenieurwesen, gaben namhafte Referenten aus der Kanalsanierungsbranche einen Einblick in die neuen Regelwerke.
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08.04.2010
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Mitgliederinformation April 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, der RSV führt zusammen mit der DWA im April/Mai dieses Jahres den PRAXISLEHRGANG KANALSANIERUNG – Fachkraft für Kanalsanierung / Kanalsanierungsvorarbeiter durch. Der Kurs findet vom 19. April bis 07. Mai in Kassel statt und ist bereits der zweite Lehrgang in diesem Jahr. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich.
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07.04.2010
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Fachkräfteausbildung für die Kanalsanierung in München Mehr Wissen bedeutet mehr Können - eine einfache Formel, die nach wie vor Gültigkeit besitzt. Deshalb gehört lebenslanges Lernen im Bauberuf, in dem sich die Arbeitsbedingungen und Produkte ständig wandeln, unabdingbar dazu. Kanalsanierung bedeutet das Anwenden modernster Verfahren und spezialisierter Baustoffe in bestehenden Kanälen aus unterschiedlichen Werkstoffen. Die für die Sanierung vor Ort Verantwortlichen müssen neben der Kenntnis der eingesetzten Verfahren über ein hohes handwerkliches Können, Zuverlässigkeit und Organisationstalent verfügen. Das hierfür nötige Fachwissen vermittelt ein dreiwöchiger Praxislehrgang zur Kanalsanierung, der im März in München stattfand.
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02.03.2010
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Hausanschlussleitungen sorgen weiter für Gesprächsstoff Im Rahmen des Oldenburger Rohrleitungsforums hat die „Diskussion im Café“ Tradition. In diesem Jahr im Fokus: Intakte Hausanschlüsse – wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld? Ein Thema, das bereits seit einigen Jahren für Gesprächsstoff sorgt. Die Vielfältigkeit der Standpunkte gab die Diskussion in Oldenburg eindrucksvoll wieder. Unter der Leitung von Dipl.-Ing. Axel Frerichs, OOWV Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband, Brake, kamen Vertreter von Verbänden, der Entsorgungswirtschaft, beratende Ingenieure und ausführende Unternehmen zu Wort.
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20.01.2010
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RSV auf dem 24. Oldenburger Rohrleitungsforum 2010 Der RSV nimmt an der Diskussion zum Thema Grundstücksentwässerungsanlagen teil. Im Vortragsblock 15: Diskussion im Café, wird es um intakte Hausanschlüsse, sowie um die Fragestellung „wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?“ gehen. Die Diskussion findet am Donnerstag, den 11. Februar 2010, in der Zeit von 15.30 – 17.00 Uhr statt.
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14.01.2010
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RSV-Merkblatt 2 neu aufgelegt Der RSV - Rohrleitungssanierungsverband e.V. hat das Merkblatt RSV 2 "Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen mit Rohren aus thermoplastischen Kunststoffen durch Reliningverfahren ohne Ringraum" überarbeitet und neu aufgelegt. Während sich das alte Merkblatt im Wesentlichen auf die so genannten Verformungsverfahren bezog, wurde die modifizierte Fassung um die Reduktionsverfahren ergänzt. Damit trägt der Verband dem aktuellen Stand der Technik Rechnung: Das Ergebnis ist ein Verfahrensmerkblatt, das – ebenso wie die weiteren neun Merkblätter des RSV – sowohl bei der Ausbildung von Fachpersonal als auch in der täglichen Praxis von Auftraggebern, Planern und ausführenden Unternehmen genutzt wird.
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02.12.2009
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Neuer Arbeitskreis Schachtsanierung beim RSV Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) führt seit 1984/85 Umfragen zum Zustand der Kanalisation in Deutschland durch. Im Jahr 2001 standen erstmalig auch die Schäden an Schachtbauwerken im Blickpunkt. Das ernüchternde Ergebnis: Genauso wie bei den Leitungen besteht auch bei den Schachtbauwerken zunehmender Sanierungsbedarf. Schäden an Abdeckung und Rahmen sowie schadhafte Steighilfen gehören dabei zu den Schadensbildern, die in fast 50% der Kanalnetze häufig auftreten. Aber noch häufiger fallen falsch eingebundene oder hinterläufige Schachteinbindungen sowie biogene Schwefelsäurekorrosion an Schachtinnenwandungen auf.
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18.11.2009
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Die nachhaltige Sanierung von Rohrleitungen Im Bereich der Sanierung von Freispiegel- und Druckrohrleitungen gibt es eine Fülle von ausgereiften Verfahren. Nach Einsatz dieser Verfahren erwartet man üblicherweise eine langjährige störungsfreie Nutzungsdauer. Problematisch ist dabei, dass bei der Durchführung spezielle Gerätschaften und Materialien eingesetzt werden. Die technischen Anforderungen zur Durchführung liegen in den meisten Fällen in Form von Arbeits- oder Merkblättern vor. Hiernach ist eine Zertifizierung oder die Erteilung eines Gütezeichens möglich. (Heinz W. Richter in 3R international, 10/2009)
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20.07.2009
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Durchblick in der Grundstücksentwässerung Die aktuelle Rechtslage zur Inspektion und Sanierung von Grundstücksentwässerungs-Anlagen erzeugt bundesweit Handlungsbedarf. Aktuell ist fundierte Information gefragt, denn die Frage „Was tun?“ bewegt nicht nur die betroffenen Grundstückseigentümer, sondern auch die öffentlichen Abwassernetz-Betreiber. Vor allem, wenn sie, wie in Nordrhein-Westfalen, sogar gesetzlich zu Information und Beratung der Bürger verpflichtet sind. Als Hilfestellung bei dieser anspruchsvollen Aufgabe gibt es jetzt ein Informationsposter „Der Weg zur (rechts)sicheren Grundstücksentwässerung“ das der RSV-Rohrleitungssanierungsverband am 9. Juli in Köln vorstellte.
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25.02.2009
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RSV mit neuem Vorstand Die Mitglieder des RSV - Rohrleitungssanierungsverband e.V. haben abgestimmt: Am 4. Februar wurde auf der Mitgliederversammlung in Oldenburg der bisherige RSV-Geschäftsführer Dipl.-Volkswirt Horst Zech zum geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden gewählt und Dipl.-Ing. Lutz Kretschmann sowie Dipl.-Ing. Stefan Schikora neu in den Vorstand berufen. In einer ersten Stellungnahme bekennen sich die neuen Vorstandsmitglieder zu den Zielen des Verbandes.
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07.01.2009
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Aktuelle Investitionsdebatte: Hausanschlusssanierung als Generationenaufgabe Ende Januar 2009 will Bundeskanzlerin Angela Merkel ein zweites Konjunkturpaket verabschieden. „Die Bundesregierung muss jetzt Rahmenbedingungen für die Hauseigentümer schaffen, damit endlich die privaten Hausanschlüsse saniert werden!“, fordert Jochen Bärreis, stellvertretender Vorsitzender des Rohrleitungssanierungsverbandes RSV e.V.. Denn dort, am privaten Kanalnetz, treten laut einer Erhebung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) ebenso häufig Schäden auf wie am öffentlichen Netz. Diese wurden bislang in viel zu geringem Umfang behoben. Dabei wird die Länge des privaten Kanalnetzes auf rund das Doppelte des öffentlichen Netzes geschätzt.
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06.01.2009
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Wo Steuergelder verschwendet werden Ein Kommentar von Jochen Bärrei
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05.01.2009
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Erneuerung kommunaler Leitungsinfrastruktur mittels geschlossener Verfahren Um den Investitionsstau bei der Abwasserkanalisation zu beheben, bieten sich grabenlose Sanierungsverfahren als kostengünstige Lösung an.
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18.12.2008
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Forschungsprojekt Benchmarking Wasserwerk abgeschlossen Mülheim an der Ruhr, 01.12.2008. Zum Jahresende 2008 hat IWW Zentrum Wasser (Mülheim, Diepholz, Biebesheim) ein 3-jähriges vom BMBF gefördertes Forschungsprojekt zur Entwicklung von Prozesskennzahlen für die Wasserwirtschaft, Wassergewinnung und Wasseraufbereitung abgeschlossen (Förder-Kennzeichen 02WT0549).
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26.09.2008
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RSV-Arbeitskreise sorgen für Impulse Die Qualitätssicherung und die Förderung des Einsatzes von modernen und ausgereiften Sanierungsverfahren gehört zu den Hauptzielen des RSV – Rohrleitungssanierungsverband e.V. Bekannt sind unter anderem die bisher erschienenen neun RSV-Merkblätter. Die in ihnen beschriebenen Anforderungen an die verschiedenen Sanierungsverfahren haben in der Branche Maßstäbe gesetzt und werden sowohl bei der Ausbildung von Fachpersonal als auch in der täglichen Praxis von Auftraggebern, Planern und ausführenden Unternehmen genutzt. Entwickelt und regelmäßig aktualisiert werden die Merkblätter von RSV-Arbeitskreisen.
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26.09.2008
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Grabenlose Leitungssanierer tagten zwei Tage in Siegen Am 10. und 11. September fand in Siegen das 3. Deutsche Symposium für die grabenlose Leitungserneuerung statt. Das Forschungsinstitut Wasser und Umwelt unter Federführung der Abt. Abwasser- und Abfalltechnik der Universität Siegen hatte die Veranstaltung vor zwei Jahren ins Leben gerufen, um das bisherige einschlägige Angebot zu erweitern. Die zweitägigen Vortragsreihen mit Schwerpunktthemen aus den Bereichen „Abwassertechnik sowie „Wasser- und Gasversorgung“ wurden durch eine Fachausstellung begleitet...
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23.06.2008
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Sanierungsbedarf bei Abwasseranlagen wächst Kommunen müssen für den Erhalt von Anlagen der Abwasserbeseitigung künftig mehr Geld in die Hand nehmen. Dies zeigen Ergebnisse einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik. Experten des Rohrleitungssanierungsverbands warnen vor einer Investitionslücke und verweisen auf kostengünstige Sanierungsverfahren.
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12.06.2008
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Rohrleitungssanierungsverband mit neuer Broschüre Mit einer neuen Broschüre informiert der RSV - Rohrleitungssanierungsverband e.V. über Ziele und Leistungen des Verbandes, in dem sich seit 1992 führende deutsche Rohrleitungssanierungsunternehmen zusammengeschlossen haben. Der RSV versteht sich als wichtigste Interessenvertretung der Anbieter im Bereich der Rohrleitungssanierung....
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03.06.2008
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21 RSV-Mitglieder in München dabei 21 Mitglieder des RSV-Rohrleitungssanierungsverband e.V. haben in diesem Jahr als Aussteller an der IFAT in München teilgenommen - soviel wie noch nie. Für die Unternehmen war die Messebeteiligung ein voller Erfolg. Das zeigten die hohen Besucherzahlen an den Ständen und die Resonanz aus den vielen Gesprächen mit Auftraggebern und Netzbetreibern...
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01.06.2008
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Sanierung der Leitungsinfrastruktur bleibt Daueraufgabe
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10.05.2008
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Droht eine Überzertifizierung bei den Verteilungsnetzen? Im Bereich der Versorgungsunternehmen zeigen sich innerhalb der letzen Jahre größere Umwälzungen als jemals zuvor. Die ursprünglichen Strukturen haben sich durch Übernahmen, Kooperationen und Aufspaltung der Betriebe verändert. Diese Entwicklung kann starke Sicherheitseinbußen zur Folge haben.
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29.04.2008
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RSV-Fachtagung KVR-Leitlinien "Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei der Sanierungsplanung von Entwässerungssystemen und Trinkwasserleitungen" am 26.06.2008 in Oberhausen. Als Seminarleiter und Referenten haben wir Herrn Prof. Dr.-Ing. Reinhard F. Schmidtke gewinnen können...
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15.04.2008
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RSV-Rohrleitungssanierungsverband setzt weiterhin auf Qualität
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20.03.2008
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Ökonomische und ökologische Vorteile durch moderne Verfahren
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15.03.2008
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Sanierung der Leitungsinfrastruktur durch ausgereifte und erprobte Verfahren
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15.03.2008
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Qualitätstandards festlegen und Sanierungstechniken fortentwickeln Die Rohrsanierungsbranche richtet in diesen Tagen den Blick auf die IFAT – eine der wichtigsten Messeveranstaltungen für Umwelt und Entsorgung. Im Vordergrund stehen dieses Mal angepasste Technologien und ganzheitliche Lösungen im Bereich der Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft.
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15.10.2007
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Der RSV als Partner der Kommunen in der Kanalsanierung Der RSV – Rohrleitungssanierungsverband e.V. ist 1992 von den führenden Unternehmen der Rohrleitungssanierungsbranche gegründet worden. Der Grundgedanke war damals, dass der Verband zur Qualitätssicherung in der Sanierung Merkblätter für die einzelnen Verfahren erarbeiten sollte, um somit den Verantwortlichen der Städte und Kommunen Hilfestellung in der strategischen Planung und der Durchführung von Sanierungsprojekten zu geben.
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29.06.2007
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Veranstaltung zur Sanierung mit Close-fit-Verfahren Mit zwei Veranstaltungen zum Thema "Qualität in der Sanierung - close-fit mit PE" schafft der Rohleitungssanierungsverband e.V. (RSV) die Platform für einen Erfahrungsaustausch über den Einsatz des Verfahrens im Kanal- und Druckrohr-bereich. Damit soll die sachliche Diskussion rund um das seit Jahren bewährte Sanierungsverfahren wiederbelebt werden...
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26.04.2007
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Der Sanierungsmarkt braucht Impulse Der Rohrleitungssanierungsverband fordert von den Netzbetreibern, mit höheren Investitionen in Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen den schleichenden Werteverzehr der Netze zu stoppen und dabei verstärkt auf grabenlose Technologien und Verfahren zu setzen... (J. Bärreis in bi UmweltBau, 2/2007)
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15.03.2007
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Qualität steht im Fokus Die Frage der Qualität und damit der Qualitätssicherung ist immer mehr ein zentrales Thema in der Kanalsanierung. Der RSV – Rohrleitungssanierungsverband hat diesen Anspruch bereits frühzeitig erkannt und ihm insbesondere mit dem RSV-Merkblatt 1: „Schlauchlining“ aus dem Jahre 2000 Rechnung getragen...
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07.03.2007
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Rohrleitungssanierungsverband mit neuem Vorstand Mit einem neuen Vorstand geht der Rohrleitungssanierungsverband (RSV) künftige Herausforderungen an. In einer Mitgliederversammlung am 07. Februar 2007 wurden der bisherige Vorsitzende Diedrich Stehmeyer (Stehmeyer & Bischoff) und Vorstandsmitglied Dieter Beck (Mennicke Rohrbau) auf eigenen Wunsch verabschiedet. Ihre Nachfolger sind der Vorstandsvorsitzende Torsten Schamer (KMG Pipe Technologies) sowie Jochen Bärreis (Diringer & Scheidel) und Christian Noll (Brandenburger) als Mitglieder des Vorstands...
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